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  • MTS Tolle Menschen; Tolle Firma;

    Gigantisches Produkt Die Firma MTS in Germersheim Was oder wer ist MTS? Mobile Tiefbau Saugsysteme ganz ehrlich am Anfang konnte ich damit auch nichts anfangen. Mittlerweile würde ich es vereinfacht  so beschreiben: Ein Staubsauger der Superlative. Bis zu 40 TONNEN schwer, mit einer Saugleistung von 130 kg ist er in der Lage das Parkett aus dem Wohnzimmer zu saugen. Bereits 2021 wurde ich von der Firma MTS beauftragt Bilder für die Webseite zu erstellen. Damals führte mich Frank Walther noch durch die Firmenhallen. Einer der Firmengründer und ein guter Freund von mir. Ich bekam einen Eindruck was Ingenieurs-Leistung zusammen mit einem tollen Mitarbeiter-Team im Stande ist zu leisten. Doch welch ein Team in diesen Produktionshallen arbeitet durfte ich ab Tag 1 des 3-tägigen Shootings erleben.  In den Produktions- und Lagerhallen traf ich echte Typen. Diese benötigt man um mit Herz und Leidenschaft solche Schwergewichte zu produzieren. Ich habe schnell festgestellt, dass hier nichts einfach mal so weggeschoben werden kann. Nein auch der Saugarm, der am Fahrzeug eher wie ein Spielzeug aussieht lässt sich, auch wenn er noch in Einzelteilen vor einem liegt nur mit einem Hubwagen beiseiteschieben. Herr Braun, ebenfalls Firmengründer, durfte ich während meiner Arbeit vor Ort auch kennen lernen. Was mir gefallen hat ist, dass er immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter hat, wenn er durch die Produktionshallen geht. 2021 kam der DINOCITY auf den Markt und ich war Zeuge der letzten Testphase des Fahrzeugs im Kieswerk. Das Fahrzeug wurde auf Herz und Nieren in einem Umfeld geprüft, was es im normalen Arbeitsalltag nie zu Gesicht bekommen hätte. Der Ingenieur und Konstrukteur Alex Ulmer, war persönlich im Kieswerk dabei und hat das neue Fahrzeug getestet. Selten, dass ich das so authentisch miterleben durfte. Welche Sicherheitsvorkehrungen in einem Fahrzeug vorhanden sind die den Kunden letztendlich abhalten den Saugbagger falsch zu bedienen. Herr Ulmer steuerte das Fahrzeug per Funkfernsteuerung von einem Ort zum anderen. Teilweise mit nur wenigen Zentimetern an den Metallkonstruktionen der Fördertechnik im Kieswerk vorbei. Nach diesen Extremtests stand für alle fest, das Fahrzeug ist ein Erfolg und kann anfangen seine eigene Geschichte zu schreiben. Die drei Tage vergingen wie im Fluge, und rückblickend bleibt für mich einiges in Erinnerung und lässt sich mit folgenden Worten beschreiben. Die Fahrzeuge sind wie ihre Mitarbeiter, beeindruckend und stark. Wobei ich sagen darf: "Ich war als Fremder unter allen Mitarbeitern herzlich willkommen. Jeder hatte ein offenes Ohr, für das, was wir an Bildern umsetzen wollten. Dafür möchte ich mich bei allen bedanken. Für mich steht fest, ihr seid das Herz und die Seele von MTS. Ein Produkt, das mit seiner Mannschaft gewappnet ist für die Zukunft".

  • Zerbrechliche Stille

    Sie scheint zwischen zwei Welten zu schweben – der rauen Realität des Raums und einer inneren, ungreifbaren Gedankenwelt. Der Moment gehört ihr allein, fern von Blicken, fern von Erwartungen. Die Zerbrechlichkeit der Stille Es scheint, als sei Stille zu einem Luxus geworden, den sich kaum jemand leisten kann. Kaum nimmt man sich einen Moment, um zu atmen, um einfach nur zu sein , drängt sich die Welt wieder auf – mit ihrem Lärm, ihren Erwartungen, ihrer rastlosen Bewegung. Ruhe ist ein flüchtiges Gut, das stets bedroht wird, sei es durch ein plötzliches Gespräch, ein vibrierendes Handy oder den unaufhörlichen Druck, erreichbar und produktiv zu sein. Doch was ist es, das uns die Stille nicht genießen lässt? Liegt es an der Angst vor dem, was wir in ihr entdecken könnten? An der Unruhe, die uns längst in Fleisch und Blut übergegangen ist? Selbst wenn jemand klar signalisiert, dass er sich zurückziehen möchte, gibt es immer jemanden, der diesen Moment stört – sei es aus Unachtsamkeit, aus Unsicherheit oder weil Stille für viele unerträglich ist. Wir leben in einer Zeit, in der jeder Raum gefüllt sein muss, jedes Schweigen gebrochen, jede Pause überbrückt. Wer still ist, gilt als seltsam, wer sich abwendet, als unhöflich. Doch vielleicht ist es genau andersherum: Vielleicht ist es unhöflich, Menschen ihre Ruhe zu rauben. Vielleicht wäre es an der Zeit, die Stille nicht als Leere, sondern als wertvolle Pause zu begreifen – eine, die wir nicht immer mit Worten füllen müssen. Manchmal ist das größte Geschenk, das man jemandem machen kann, einfach da zu sein – ohne ein Wort.

  • The Workers / Unbekannte Helden des Alltags

    Ein spontanes Fotoshooting mit Bauarbeitern in der Hafencity Manchmal sind es die unerwarteten Begegnungen, die uns tief berühren und unsere Perspektive auf das Leben verändern. So auch an diesem Tag in der Hamburger Hafencity, als ich mich mitten in einem Shooting befand und plötzlich angesprochen wurde. Fünf Bauarbeiter – hart arbeitende Männer aus Italien und Rumänien – kamen auf mich zu, voller Neugier und einem Wunsch: ob ich nicht auch ein paar Bilder von ihnen machen könnte. Sie standen dort in ihrer Arbeitskleidung, mit staubigen Händen und einem Lächeln im Gesicht. Wir verständigten uns in einfachem Englisch, aber Sprache war hier nicht wirklich notwendig – der Wunsch, für einen Moment im Mittelpunkt zu stehen, verstanden zu werden und gesehen zu werden, war universell. Baumeister unserer Welt, doch oft übersehen Diese Männer sind es, die unsere Gebäude errichten, unsere Straßen bauen, unsere Wohnungen gestalten – und doch laufen wir oft achtlos an ihnen vorbei. Wie oft würdigen wir sie keines Blickes, während sie Tag für Tag daran arbeiten, unser Leben bequemer zu machen? Sie schaffen Wohnraum, Arbeitsplätze und Infrastruktur – Dinge, die wir täglich nutzen, aber kaum hinterfragen. Doch an diesem Tag war es anders. Die Kamera brachte uns zusammen. Plötzlich waren sie nicht mehr nur Bauarbeiter – sie waren Menschen mit Geschichten, mit Träumen, mit Stolz auf ihre Arbeit. Ich fotografierte sie, so wie sie waren: stark, lebendig, voller Energie. Es war kein gestelltes Shooting, kein durchgeplantes Motiv – es war echt, roh und wunderschön. Ein Moment der Verbundenheit Als ich ihnen die Bilder zeigte, strahlten ihre Gesichter. Sie gaben mir ihre Telefonnummern, damit ich ihnen die Aufnahmen per WhatsApp schicken konnte. Und als ich fragte, ob sie auch auf meiner Webseite erscheinen möchten, war die Begeisterung groß. In diesem Moment wurde mir bewusst, wie viel es bedeuten kann, einfach nur gesehen zu werden. Ich wünsche jedem Menschen Erlebnisse wie dieses – Momente, in denen wir die Welt mit anderen Augen sehen. In denen wir begreifen, dass Nationalitäten, Grenzen und Papiere letztendlich nur Konstrukte sind. Dass wir alle, im Kern, einfach Menschen sind. Wenn ich eines aus diesem Shooting mitgenommen habe, dann das: Die wahren Helden des Alltags sind oft diejenigen, die wir übersehen. Vielleicht sollten wir das ändern. Vielleicht sollten wir öfter hinschauen, lächeln, ein Wort wechseln. Denn manchmal reicht ein kleiner Moment der Anerkennung, um jemandem den Tag zu verschönern – oder sogar sein Bild von der Welt zu verändern.

  • Reflexionen

    Reflexionen oder ist das, was wir sehen das, was wir sehen wollen? Entspricht das, was wir sehen, was uns gefällt? Bin ich das Produkt aus unserem Umfeld oder bin ich ICH ? Wenn wir einmal davon ausgehen, dass die Farben durch unser Sonnenlicht entstehen. Dass Licht nicht weis, ist, sondern aus den Spektral Farben besteht. Somit die Farbe eines jeden Gegenstandes der Farbe entspricht, welchen Teil des Farbspektrums des Lichts der Gegenstand reflektiert. Ist eine Zitrone gelb? Oder hat die Zitrone die Farbe gelb aus dem licht nur reflektiert und ist vielleicht hellgrau oder orange? Zu weit her gegriffen? wer weiß? Was So ist es doch mit so vielen dingen. Wir finden schön, was wir von anderen vorgelebt bekommen. Andere Kulturen, anderer Schönheitsideale. Ein Sumo-Ringer wird in Japan verehrt, in unserer Region ist schlank sein Hip. Was vor 20 Jahren out war, ist heute toll. Zu meiner Zeit als ich Kind war, wurde mir erzählt, dass tätowierte Menschen ganz böse sind. Heute weiß ich das dies Schwachsinn ist und war. Wir sterben nach dem Perfekten, doch wer sagt uns, was perfekt ist? Die Menschen bekommen von so vielen Medien diktiert, was der Standard ist, was Mode ist, welche Diät gerade für die Bikini-Figur die nächsten 14 Tage anzuwenden ist. Im schlimmsten fall erklärt mann uns welcher krieg für eine gute Sache ist und welcher schrecklich ist. Ich frage mich immer mehr, ob alle die Einschätzung zu sich selbst verloren haben. Keiner schaut mehr auf das, was er selbst kann. Es wird nur geschaut, was die anderen besser können. Reflexion fängt beim Spiegelbild an. Fange jeden Morgen damit an, das Spiegelbild zu akzeptieren. Lass dein Spiegelbild das erste sein was der siehst und anfängst zu Akzeptieren. Oftmals ist der erste Blick morgens auf das »Handy« wer was in den Medien postet. Der hat ein schöneres Selfie gemacht, welchen Filter hat der andere benutzt. Sind wir ehrlich 99 % aller Bilder in den Medien sind überarbeitet. Verfremdet, damit es besser aussieht. Doch für wen? Doch nur weil wir mit den anderen mithalten wollen, anstatt selbst ICH zu sein. Reflexionen zeigen uns somit das, was wir sind und nicht was wir sehen wollen, oder was andere uns sagen, was wir darin zu sehen haben. Sind deine Reflexionen das, was du bist oder was anderes dir sagen. Dafür kannst nur du dir die Antwort geben. Wenn ein andere sagt du siehst hässlich aus, dann ist es seine Reflexion von dir. den entscheidest mit deiner Reaktion ob er sich bestätigt fühlt oder nicht. Dieser Beitrag sind Gedanken, Eindrücke, welche ich immer wieder erkenne und erlebe. Es soll sich niemand betroffen fühlen, noch gekränkt sein. es soll sich jedoch jeder seine eigenen Gedanken darüber machen ob sein Spiegelbild ok, toll oder genial ist. nicht für andere nein nur für sich selbst. Gedanken eben.

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